Kapitel 9: Zeitgitter und Schwarze Löcher im MZI-Modell
9.1 Das theoretische Zeitgitter
Bisher haben wir Zeit als Gitterstruktur betrachtet. Um es greifbarer zu machen, wird das Zeitgitter klarer definiert. Es setzt sich aus Tetraedern und Oktaedern gleichmäßig verteilt ohne Zwischenräume zusammen. Für die Tetraeder und Oktaeder nehmen wir eine Kantenlänge von 3 Radien eines Protons an. Basis für die Definition ist der bis jetzt wahrscheinlich kleinste nachweisbare oder zu beobachtende Abstand. Die Eckpunkte sind damit 3R = 3 · 0.84 fm = 2.52 fm. Das Zeitgitter ist eine nicht interagierende Berechnungsmatrix mit theoretischen potentiellen Transformations-Knoten (RpTN) an den Eckpunkten, die mögliche Veränderungen (z.B. Raumzeit-Transformationen) definieren oder messen:
\( (x, y, z, t) = (n \cdot a_0, m \cdot a_0, p \cdot a_0, k \cdot a_0/c) + \text{Offset}, \, a_0 = 2.52 \, \text{fm}. \)
Es symbolisiert ein optimales Gleichgewicht, möglicherweise dimensionslos, und dient als Referenzstruktur für das MZI-Modell, ein „deckungsgleiches Transformations-Gitter“ zur Beobachtung von Veränderungen.
9.2 Schwarze Löcher als maximale Kompression von Materie
Diese Gitterstruktur könnte auch der dichtesten und stabilsten kristallinen Form entsprechen, in die Masse versetzt werden kann. Genau diesen Zustand nehmen wir erstmal bei Materie für Schwarze Löcher an. Keine Singularität, sondern Materie, die maximal komprimiert ist. Dadurch kann ein Schwarzes Loch zwar kontinuierlich mehr Materie binden und wachsen, aber nur an der Peripherie seiner kugelförmigen Gesamtstruktur aus Tetra- und Oktaedern. Es kommt zu einer Obergrenze, wie viel Materie kontinuierlich maximal addiert werden kann. Das Schwarze-Loch-Gitter ist eine physikalische Annäherung an das Zeitgitters mit Protonen an den Gitterecken (Np ≈ 6 × 10^{38}) und Neutronen in oktaedrischen Zwischenräumen (Nn ≈ Np), Kantenlänge a0 = 2.52 fm. Die Gesamtmasse beträgt:
\( M \approx 2 \times 10^{12} \, \text{kg}, \, r_s \approx 2.96 \, \text{fm}, \, \rho_{g+n} \approx 1.5 \times 10^{17} \, \text{kg/m}^3. \)
Alternativ ist a0 = 10 fm möglich (\( \rho_{g+n} \approx 2.4 \times 10^{15} \, \text{kg/m}^3 \)), was die Stabilität erleichtert, aber weniger dicht ist. Die Stabilität wird durch Gravitation und die Elektronenatmosphäre gewährleistet:
\( \rho_e(r) = \rho_{e0} \cdot Ne/Ne_0 \cdot e^{-r/r_s}, \, Ne \approx Np. \)
Die Coulomb-Abstoßung: \( F_{\text{Coulomb}} \approx 3.6 \times 10^{7} \, \text{N} \) (bei a0 = 2.52 fm), wird durch die Elektronenatmosphäre ausgeglichen. Neutronen (Radius ~0.85 fm) reduzieren elektromagnetische Wechselwirkungen.
9.3 Pulsation, Resonanz und Elektronenatmosphäre
Das Gitter pulsiert, angetrieben durch die Rotation eines Kerr-Schwarzen Lochs (a* ≈ 0.9):
\( a(t) = 2.52 + 97.48 \cdot \sin(\omega_{\text{pulse}} t), \, \text{maximal} \, a = 100 \, \text{fm}, \)
\( \omega_{\text{pulse}} \approx 1.8 \times 10^{16} \, \text{rad/s}, \, f_{\text{pulse}} \approx 2.85 \times 10^{15} \, \text{Hz}. \)
Die durch die Gitterstruktur entstehende Eigenresonanz liegt im Gammastrahlen-Bereich:
\( f_{\text{GR}}(t) \approx c/a(t) \approx 3 \times 10^{21} - 1.19 \times 10^{23} \, \text{Hz}. \)
Die Elektronenatmosphäre hat: \( f_e(t) \approx f_{\text{GR}}(t), \, f_{e, \text{collective}} \approx c/r_s \approx 1 \times 10^{23} \, \text{Hz}. \) Warum eine Atmosphäre aus Elektronen? Wir haben spekuliert, dass die Gitterstruktur aus Protonen und Neutronen innerhalb des Schwarzen Loches so eng gepackt ist, dass Elektronen aus dem Gitter heraus gedrängt werden und eine Art Atmosphäre bilden. Dadurch würde die innere Gitterstruktur stabilisiert. Und die physikalischen Bedingungen können geschaffen werden, um die besonderen Eigenschaften Schwarzer Löcher zu beschreiben. Die Strahlung der inneren Struktur eines Schwarzen Loches ist sehr gering, wegen der verfügbaren Interaktionspotentiale, die durch die Struktur auf ein Minimum reduziert sind, was das Erscheinungsbild von Schwarzen Löchern erklärt. Wegen der inneren Struktur herrscht eine besondere Balance zwischen maximaler potentieller Interaktion und minimaler Verfügbarkeit von Transformation. Ein lokales minimiertes Spiegelbild der optimalen Verteilung kombinert mit höchster Balance und Stabilität.
9.4 Jets und Materieaufnahme
Wenn mehr Materie den Ereignishorizont passiert als zugeführt werden kann, wird diese durch das Zusammenspiel von Rotation, Gravitation und Thermodynamik vom Äquator zu den Polen geleitet und dort als die beobachteten Jets ausgestoßen:
\( E_{\text{Jet}} = \alpha (M_{\text{add}} - M_{\text{grit}}) c^2 \cdot \omega/\omega_0, \, \omega_0 \approx 2\pi \cdot f_{\text{GR}}. \)
Vielleicht wird Materie in der Akkretionsscheibe durch die enorm hohen unterschiedlichen Energien zu Wasserstoff reduziert, was die Protonen-Neutronen-Struktur unterstützt.
9.5 Zeitverhalten
Bei dieser Annahme müssen wir davon ausgehen, dass sich Zeit für einen externen Beobachter etwas anders verhält, als bisher angenommen. Ein Objekt, das beispielsweise die Erde verlässt und sich einem Schwarzen Loch nähert, müsste für den Beobachter mit zunehmender Entfernung und steigender Geschwindigkeit erst in seiner Zeit verlangsamt wirken. Doch sobald sich das Objekt dem Schwarzen Loch nähert, würde die zu beobachtende Geschwindigkeit (Transformation) wieder steigen und zwar sehr stark. Erst nach dem Passieren des Ereignishorizonts würde die Zeit für den externen Beobachter aus seinem Wahrnehmungsfeld verschwinden:
\( t_{\text{observer}} = t_{\text{object}} \sqrt{1 - r_s/r}. \)
9.6 Umbranium als Makro-Atom
Wenn wir von dem kleinsten Schwarzen Loch ausgehen, das im uns bekannten Universum dauerhaft existieren kann, wie wäre es, wenn wir es im MZI als kleinstes galaktisches Makro-Element definieren und Umbranium nennen. Schwarze Löcher als Makro-Atome eines intergalaktischen Moleküls. eigentlich war Umbranium nur ein Scherz am Rande der Diskussion mit der AI, aber es wurde mit so hoher Begeisterung (auch wenn das bei einer jetzigen AI nicht möglich ist) aufgenommen, dass es als kleine Auflockerung ein gewisse Existenzberechtigung hat. Und man kann nie wissen, was aus einer scherzhaft gemeinten Idee alles werden kann...
Ein Schwarzes Loch ist nicht das Ende von Raum und Zeit, kein Objekt, in dem physikalische Gesetze ihre Gültigkeit verlieren.
Es ist die für Materie maximal erreichbare Kompression, die sich überwiegend durch ihre enorme Gravitation und ihre Elektronenatmosphäre in Wechselwirkung mit den umgebenden Entitäten befindet.